Shaolin Kung Fu

Eine ganzheitliche Tradition, bei der es neben der Entwicklung von Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination auch um die Entwicklung eines starken und tugendhaften Charakters geht.

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Zeit, Mühe, harte Arbeit oder Kraft

Kung Fu (gong fu 功夫) bedeutet Zeit, Mühe, harte Arbeit oder Kraft, die zum Erlernen einer besonderen Fähigkeit eingesetzt wird. Der Begriff wird in China für alle Künste benutzt.
Heute wird Kung Fu im Westen vor allem als Sammelbegriff für die traditionellen chinesischen Kampfkünste verwendet. Er bedeutet wörtlich übersetzt „harte Arbeit“; eine passende Beschreibung für das, was es braucht, um eine Kampfkunst ernsthaft zu erlernen.
Woher kommt Kung Fu?

Die chinesische Kampfkunst wurde vor vielen Jahrhunderten vorwiegend in buddhistischen Klöstern entwickelt. Dabei erlangte Kung Fu nicht nur als effektives Kampfsystem Bedeutung, sondern war Gesundheitsübung, Lebensweg und die Umsetzung der philosophischen Wertesysteme gleichermaßen.
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Warum Kung Fu?

  • bildet den Körper und den Geist umfassend aus
  • befähigt zur Selbstverteidigung
  • gibt neue Energie und ein neues Körperbewusstsein
  • verbessert die Lebensqualität
  • vermittelt Eleganz, Ästhetik und Effektivität
  • fördert das Selbstbewusstsein und stärkt die Persönlichkeit
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  • bringt Spaß an der Bewegung, egal ob allein oder mit anderen zusammen
  • vermittelt Einblicke in eine andere Kultur
  • ist eine Bewegungskunst für Jung und Alt, für Mann und Frau
  • stärkt die Rückenmuskultar
  • beugt chronischen Leiden vor (z. B. Migräne, Arthrose, etc.)